Symbolfoto: Pixabay License
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“Jetzt reicht’s aber!”, “Danke Merkel!” – So tönt es empört aus diversen Internet-Foren und in den sozialen Medien. Kaum ist das Klimapaket geschnürt, gibt es nicht nur Preissenkungen wie bei den Bahntickets.

Jeder, der kein stilles Mineralwasser trinken möchte, muss ab dem 1. Januar 2020 tiefer in die Tasche greifen. Grund ist die verwendete Kohlensäure, die beim Öffnen der Flasche als Kohlendioxid (CO2) entweicht. Damit fällt das täglich benötigte Grundnahrungsmittel ebenfalls unter die CO2-Steuer der Bundesregierung. Wer Steuern sparen möchte, muss künftig auf die prickellose Alternative ohne Zusatz der Kohlensäure zurückgreifen oder das erfrischende Nass aus dem Wasserhahn entnehmen.

Interne Protokolle weisen für eine 0,75 Liter fassende Glasflasche 30 Eurocent Mehrkosten aus. Flaschen aus Plastik sollen höher besteuert werden. Hierbei soll die Steuer jedoch nur geringfügig höher sein.

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