Maler- und Tapeziererhandwerk löst Fachkräfte- Problem
Psychiatrische Klinik erwartet Probantenansturm

Gleich zwei Meldungen stürmten gestern die News- Charts in Jena:

Sowohl der bereits einschlägig bemängelte Rückgang an Lehrstellen- Bewerbungen für das Maler- und Tapeziererhandwerk als auch die rückläufige Teilnahme an basispsychiatrischen Studien soll in Zusammenarbeit mit den Jenenser Ordnungs- und Polizeikräften alsbald der Vergangenheit angehören.
Dafür beabsichtigt man, bisher völlig außer Acht gelassene unterschwellige Bewerbungen in der Jenaer Öffentlichkeit zu nutzen.

Die sicher bisher an der Mißachtung ihres Randgruppenstatus und der fehlenden Würdigung ihrer überbordenden Kreativität verzweifelnden Bewerber sollen künftig, da offenbar die Fähigkeiten zu einer eingängigen Bewerbungs- Erstellung fehlen, anhand ihrer hilfesuchenden oder aber dekorativ wertvollen Hinterlassenschaften an Hauswänden, an Wartehäuschen des Nahverkehres und an diversen anderen senkrechten Bau- und Gestaltungselementen identifiert und den jeweils für eine Weiterausbildung ihrer Grundlagen zuständigen Einrichtung zugeführt werden.

Dies betrifft zum Einen die bisher verkannten Nachwuchs- Tapezierer, die an jeder passenden und unpassenden Stelle selbstklebende Dekorationen mit Aufschriften wie “Jugend gegen Räächts” oder “Kein Platz für Nazis” hinterlassen. Das regionale Malerhandwerk bietet in einer dreijährigen Ausbildung die Vermittlung weiterführender Fähigkeiten wie
– Tapeten gerade ankleben
– Auswahl alternativer Designertapeten mit Blümchen oder Einhörnern
– Arbeitsschutz vor Kleberesten
– Anpassen der Motivauswahl an die Ansprüche der Kunden
an und freut sich bereits auf den Zustrom von Azubis.
Auch der Berufzweig der Schriftenmaler erwartet einen Run auf die ausbildenden Betriebe, wenn es erforderlich wird, die derzeit als “Tags- Maker” bezeichneten, weitgehend aber unverständlichen Notizenersteller an vielen Fassaden als Grundlage für einen Ausbildungsberuf für ehemalige Sonder- und Hilfsschüler umzuwandeln und damit zur lohnsteuerpflichtigen Tätigkeit zu erklären.

Diese Vorfreude wird derzeit jedoch, wie einschlägige Studien beweisen, noch vom mangelnden Interesse an produktiver Arbeit seitens der bereits identifizierten Aspiranten getrübt.

Auch die leitenden Mitarbeiter der “Klinik für Psychiatrie und Paranoialepsie”, die seit zwei Jahren eine Feldstudie zur grassierenden sozialen Verblödung und Verrohung in Jena durchführt, haben bereits einen Karton “Rotkäppchen edelsüß” ins Kühlfach geschoben, wenn die bisher kaum zu bewältigende Stufe von 270 unbewußten Probanten demnächst übersprungen wird.

Wie aus informierten Kreisen zu erfahren war, erfolgte eine Erweiterung der bisherigen Auswahlkriterien “Massenpsychose, Herdenintelligenz und Relativismus” um die Diagnosen “A- Vokalismus”, was sich durch die zwanghafte Weglassung sogenannter Klanglaute in der Schriftsprache darstellt (Beispiel: “Fck AfD” oder “NZS BXN”).
Diese Vorstufe einer meist automatisch folgenden Alexie (Unfähigkeit, Schrift zu lesen oder zu verfassen) soll als grassierendes soziologisches Problem besonders untersucht und der nachwachsenden “Bildungsbürger- Generation”, die für die derart dargestellten Symptome besonders anfällig sind, in einer stationären Langzeit- Therapie die Heilung und darauf folgend die Integration in den normalen Lebensablauf ermöglicht werden.

Sollten Sie innerhalb ihrer Familie oder ihres Freundes- oder Bekanntenkreises Personen kennen, die derzeit noch amateurhaft kreativ oder aber von den beschriebenen Symptomen befallen in der Öffentlichjkeit unterwegs sind:
Hilfe oder Förderung für die Betroffenen erhalten Sie unter der in Jena zentralen Vermittlungsnummer.

Wir danken bereits vorab für die zahlreiche Zuarbeit.