Umgestoßene Mülltonnen im Paradies, das Toilettenhäuschen mit Graffiti verunstaltet und wegen Zerstörung des Münzautomaten wochenlang gesperrt – als ob das nicht schon genug wäre, “ziert” seit heute ein giftgrüner Schriftzug die Mauer am Hohen Trottoir. Darf jetzt jede/r “seine” unausgegorenen Botschaften im Stadtbild präsentieren? Wenn dann endlich die neue KSJ-Straßensondernutzungsatzung in Kraft tritt, wird dieser Spuk wohl ein Ende haben. Dann wird, jedenfalls wenn es nach dem Eigenbetrieb KSJ geht, eine saftige Gebühr für das 7,1 mal 1,7 Meter große “Kunstwerk” in Höhe von 120 Euro/m² und Jahr fällig.